Ein Text von Dr. Ingeborg Kraus
Hier als PDF: Leihmutterschaft
Karlsruhe, 13.03.2026
Zum Internationalen Frauentag präsentierte die Städtegruppe Tübingen/Reutlingen[1] vom 25. Februar bis 1. März 2026 zehn preisgekrönte Dokumentar- und Spielfilme aus zehn Ländern zu Menschenrechtsverletzungen an Frauen – mit vielen Gästen.
In den Dokumentarfilm über Leihmutterschaft „9-MONTH CONTRACT“[2] wurde ich als Traumatherapeutin zu der Diskussion nach der Vorführung des Filmes eingeladen. Im Saal war auch die ehemalige Vorsitzende der Frauenunion Frau Widmann-Mauz (CDU), die sich an der Diskussion rege beteiligte. 
Ich brachte die psychische und physische Gewalt reproduktiver Ausbeutung von Frauen in den Fokus. Daran anschließend machte ich die Folgen von Leihmutterschaft aus der Perspektive von vulnerablen Frauen in armen Ländern des Globalen Südens sichtbar. Diese betreffen überwiegend die Ukraine (mit 2000 bis 2500 Kindern von Leihmüttern pro Jahr), Georgien und Indien (Vor dem Verbot der kommerziellen Leihmutterschaft im Jahr 2016, wurden 25.000 Kinder jährlich ausgetragen.[3]) und die USA.
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